Reviews
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Road To Revolution. Live At Milton Keynes
Wenn der Kuchen pausiert, proben die Krümel den Aufstand. Während die Deftones auf die schnelle Genesung ihres Bassisten hoffen, ruhen sich Linkin Park immer noch auf ihren emsig erarbeiteten Lorbeeren aus. Die derzeitigen Inhaber des Nu Metal-Throns sind mit ihrem bislang durchschlagendsten Werk "Minutes To Midnight" (2007) noch immer in diversen Albumcharts vertreten. Dank sechs Millionen verkaufter Exemplare bekamen sie vom Internationalen Verband der Musikindustrie (IFPI) das Gütesiegel "erfolgreichste Rockband des Jahres 2007" verpasst. Weiterlesen.
Road To Revolution, Live At Milton Keynes
Nach „Meteora” gelang Linkin Park auch mit „Minutes To Midnight” der Hattrick und sie belegten in den USA, Großbritannien und Deutschland den ersten Platz der Charts. Die Verbindung aus Metal und Rap funktioniert also weiterhin und man kommt unweigerlich zu den Schubladen Nu Metal und Crossover, wenn man ihren Stil zu beschreiben versucht. Allerdings hatte gerade der aktuelle Longplayer daneben recht alternative Momente und die Fronter Chester Bennington und Mike Shinoda wechselten sich eher songweise in der Leadstimme ab, statt sich wie bisher während der Tracks das Mikro hin und her zu geben. Weiterlesen.
Road To Revolution, Live At Milton Keynes
Es ist - na ja - noch gar nicht so lange her. Auf und vor Konzerten wurden einem Tapes (!) von einer Band in die Hand gedrückt, die Linkin Park hieß und die man bei uns noch überhaupt nicht kannte. Ein enthaltener Song hieß "One Step Closer" - und war eine Macht. Er war hoch melodisch und deutlich poppiger als die Songs der anderen NuMetal-Bands, die zu der Zeit gerade ihr Unwesen trieben, aber trotzdem aggressiv. Er ging straight nach vorne, war aber trotzdem verspielt und eben schlicht großartig. Weiterlesen.
Minutes To Midnight
Vier Jahre sind seit "Meteora" ins Land gezogen. Ein Album mit Jay-Z und die Tour mit Metallica bescherten Linkin Park unterdessen einen Grammy und internationale Anerkennung als Superstars des Rock-Biz. Entsprechend hoch die Erwartungen an den Neuling "Minutes To Midnight". Weiterlesen.
Fort Minor: The Rising Tied
Der aus einer Kollaboration zwischen Jay-Z und Linkin Park hervor gegangene Track "Numb/Encore" bildete im vergangenen Jahr einen der ganz seltenen Momente, in denen das viel strapazierte Konzept Crossover-Combo trifft auf Hip Hop-MC einmal wirklich funktioniert hat. Weiterlesen.
Linkin Park/Jay-Z: Collision Course
Der Bastard Pop ist tot, es lebe der Bastard Pop. Mixten vor nicht allzu langer Zeit noch Underground-DJs zusammen, was nicht zusammen gehört, hat nun der Mainstream "den Trend des Jahres" entdeckt und holt zum medialen Rundumschlag aus. Weiterlesen.
Live In Texas
Linkin Park und kein Ende. Nach lediglich einem Album ("Hybrid Theory", 2001) wurde sofort das Remix-Scheibchen ("Reanimation", 2002) nachgelegt und nach dem zweiten Opus ("Meteora", 2003) muss jetzt selbstverständlich auch noch ein Live-Album veröffentlicht werden. Weiterlesen.
Meteora
Nach dem Überraschungserfolg von "Hybrid Theory" und dem schwachen Remix-Album steht mit "Meteora" das zweite reguläre Studioalbum in den Läden. Um es auf eine simple Formel zu bringen: "Meteora" ist genau so geworden, wie man es erwarten konnte. Weiterlesen.
Reanimation
Bei einer solchen Steilvorlage kann man unmöglich am Titel vorbei gehen, ohne sich ein paar Spitzen zu erlauben. "Reanimation" heißt das Remix-Album der Nu Metal-Überflieger aus den USA. Weiterlesen.
Hybrid Theory
Linkin Park, Newcomer aus den USA machten schon im Vorfeld der Veröffentlichung ihres Debuts hierzulande von sich reden. In den Staaten bereits im Oktober veröffentlicht, verkünden die Jungs nun auch in Europa ihre "Hybrid Theory". Weiterlesen.